Weiterbildungs-Katalog für Tierärzte : Hund / Experte
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Lernziele
- Rassespezifische anatomische und physiologische Unterschiede: Tierärzte müssen Anästhesieprotokolle anpassen, um die einzigartigen anatomischen und physiologischen Merkmale verschiedener Hunderassen zu berücksichtigen um Sicherheit zu gewährleisten.
- Bedeutung von fortgeschrittener Überwachung und präanästhetischen Überlegungen: Fortgeschrittene Überwachung und sorgfältige präanästhetische Planung sind entscheidend für die Behandlung von Rassen mit spezifischen Anfälligkeiten, wie brachyzephale Rassen und Windhunde, um Komplikationen während der Anästhesie zu verhindern.
- Rolle genetischer Faktoren bei der Anästhesieempfindlichkeit: Genetische Prädispositionen, wie die MDR1-Genmutation bei Hütehunden, erfordern präoperative genetische Tests und eine sorgfältige Auswahl von Medikamenten, um negative Reaktionen auf die Anästhesie zu vermeiden.

Lernziele
- die Indikationen, Vorteile und Limitationen einer topischen Therapie benennen.
- antiseptische, antiseborrhoische und juckreizlindernde Wirkstoffe passenden Hauterkrankungen zuordnen.
- Shampoos und Leave-ons unterscheiden und ein Medizinalbad korrekt durchführen.

Lernziele
Die Teilnehmenden können- typische Red Flags erkennen.
- einschätzen, welche Fälle zunächst hausintern betreut werden können.
- sinnvolle Erstmaßnahmen einleiten.
- den optimalen Zeitpunkt einer Überweisung beurteilen.

Lernziele
- Die Teilnehmer werden die Hauptidee hinter der pulmonalen Hypertonie verstehen
- Die Teilnehmer verstehen den Unterschied zwischen prä- und postkapillarer pulmonaler Hypertonie
DVM Jennifer EIERMANNDauer des Videos : 19 min + MCQsDipl. ECVIM-CANotfallabteilung und IntensivpflegeLernziele
Nach der Präsentation können die Teilnehmenden:- Die Pathophysiologie der Anaphylaxie erklären und die zugrunde liegenden immunologischen Mechanismen beschreiben.
- Typische klinische Symptome einer Anaphylaxie bei Hunden und Katzen erkennen und die artspezifischen Unterschiede erläutern.
- Anaphylaxie als Notfall erkennen, die klinischen Befunde einordnen und eine Verdachtsdiagnose stellen.
- Die wichtigsten therapeutischen Massnahmen bei Anaphylaxie benennen und deren Einsatz bei refraktärem anaphylaktischem Schock erläutern.
Verhalten ist ein Symptom – Warum jede Verhaltenstherapie mit einer vollständigen Diagnostik beginnt
Lernziele
Nach dem Vortrag können die Teilnehmenden:- Verhalten als klinisches Symptom einordnen.
- Zwischen Symptom und Diagnose unterscheiden.
- Die Bedeutung einer strukturierten Diagnostik erklären.
- Erkennen, warum Verhaltenstherapie ohne Diagnose häufig scheitert.

Lernziele
- Die Teilnehmer erkennen die mögliche Wirkung bestimmter Nährstoffkomponenten auf das Herz
- Die Teilnehmer lernen das Konzept des "Ernährungsform der DCM".
Lernziele
- Klinische Aufarbeitung von klinischen und subklinischen Problemen der Leber, insbesondere Enzymerhoehungen
- Vergleich von unterschiedlichen klinischen Verlaufen gleicher Lebererkrankungen (mit Fokus auf chronische idiopathische Hepatitis)
- Einblick in das „Consensus statement“ zur Diagnose, Behandlung und Prognose von chronischer Hepatitis beim Hund
- Beispiele von Komplikationen im Rahmen der Diagnostik (z.B. Leberbiopsie) und Behandlung (z.B. hepatische Enzephalopathie, Blutungen) von chronischer Hepatitis
Lernziele
- In diesem Webinar werden die wissenschaftlichen Mechanismen der ESWT (wie Modulation von NO‑Synthase, TGF‑β, VEGF, BMP; Effekte auf Analgesie und Angiogenese) besprochen sowie ein Blick auf die Evidenzlage geworfen, um diese kritisch einzuordnen.

Lernziele
- Die klinischen Merkmale von Erythema multiforme (EM) und toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN) erkennen und die beiden Erkrankungen anhand von Schweregrad, Verteilung der Läsionen und systemischer Beteiligung unterscheiden.
- Die diagnostische Aufarbeitung bei Verdacht auf EM oder TEN planen, insbesondere die Bedeutung der Medikamentenanamnese, der klinischen Befunde und der Hautbiopsie einordnen.
- Die wichtigsten therapeutischen Maßnahmen bei EM und TEN ableiten, potenzielle Auslöser identifizieren und die Notwendigkeit einer intensiven supportiven Behandlung bei TEN beurteilen.

Lernziele
- Zentralen Diabetes insipidus (CDI) bei Katze und Hund erkennen
- Die wichtigsten diagnostischen Schritte bei Verdacht auf CDI erklären
- Therapie und Monitoring mit Desmopressin beschreiben

Lernziele
Konditionierung verstehen und einordnen- klassische und operante Konditionierung unterscheiden
- Voraussetzungen und klinische Einsatzgebiete benennen
- Wirksamkeit evidenzbasiert beurteilen
- Limitationen der Konditionierung (Erregung, Kontext, Motivation) erklären
- Verhalten ethologisch als funktionales System einordnen
- Aggression differenziert bewerten
- Einfluss von Sozialität und Bindung berücksichtigen
- Konditionierung als Teil eines multimodalen Ansatzes verstehen
- Therapie auf Systemebene (Motivation, Kontext, Beziehung) verstehen

Lernziele
- Die wichtigsten Pigmentstörungen bei Hund und Katze klassifizieren und zwischen Hyperpigmentierung, Hypopigmentierung und Depigmentierung unterscheiden können
- Pathogenese, klinischen Symptome und histopathologischen Merkmale von Vitiligo, Lentigo und dem uveodermatologischen Syndrom (UDS) beschreiben. können
- Diagnostischen Ansatz für Pigmentstörungen der Haut entwickeln und wichtige Differentialdiagnosen erkennen
Lernziele
- Dieser Fall illustriert die facettenreiche Interpretation von Leberwerten und deren dynamische Veränderung mit dem Fortschreiten von Leberpathologien
- Praktische Illustration der klinischen Aufarbeitung eines Falles mit variablen Leberwertabnormalitäten
- Schrittweise Erklärung der Herangehensweise an Ikterus
- Es wird auf die Signifikanz von farbloser (“weisser”) Galle aufmerksam gemacht
- Es kann kritisch diskutiert werden wann der richtige Zeitpunkt für eine laparoskopische vs. laparotomische Leberbiopsie ist
- Es wird auf die Notwendigkeit der Cholezystozentese, auch bei anderweitig eindeutigen oder komplexen hepatobiliären Erkrankungen, hingewiesen

Lernziele
- Die Teilnehmer werden die verschiedenen Typologien des Pleuraergusses und dessen mögliche Ursachen verstehen.
- Die Teilnehmer erkennen die klinische Manifestation des Pleuraergusses.
- Die Teilnehmer erkennen die Behandlung des Ergusses wieder.

Lernziele
Nach diesem Vortrag sind die Teilnehmenden in der Lage:
- das Serotonin-Syndrom beim Hund anhand typischer klinischer Symptome frühzeitig zu erkennen.
- relevante Ursachen und Risikokonstellationen im klinischen Kontext sicher zu identifizieren.
- wichtige Differenzialdiagnosen strukturiert abzugrenzen.
- eine evidenzbasierte Therapie situationsgerecht einzuleiten.
- den Schweregrad zu beurteilen und daraus konsequente therapeutische Entscheidungen abzuleiten.

Lernziele
- Die wichtigsten viralen Erreger in der Dermatologie von Hund und Katze benennen
- Pathogenese und Immunantwort bei Papillomvirus-Infektionen verstehen
- Klinische Erscheinungen, Diagnostik und Verlauf viraler Hauterkrankungen einordnen
- Prinzipien des Managements und der Therapie (inkl. Bedeutung von Immunsuppression und Stress) erklären
Lernziele
Paralytischer Ileus bei einem Hund:
- Fallbeispiel eines Hundes mit bekanntem PSS und akutem Ileus
- Sofortmassnahmen zur Magenentlastung beim paralytischen Ileus
- Schrittweise Erklärung zum Legen einer nasogastrischen Sonde beim Hund
- Prokinetika praktisch einsetzen
- Zusätzliche Massnahmen bei paralytischem Ileus durch AHDS
Lernziele
- Sie können Futter auf einer guten Basis vergleichen
- Sie bekommen Einblicke in den Beschränkungen der Kennzeichnung
- Sie können Zahlen und Aussagen kritisch betrachten

Lernziele
Nach dem Vortrag sollen Teilnehmende:- verstehen, dass der Mensch-Hund-Haushalt als soziales System betrachtet werden kann.
- erklären können, wie Ressourcen, Interaktionen und Emotionen das Verhalten eines Hundes im Alltag beeinflussen.
- den Einfluss der Beziehungsstruktur im Alltag auf Problemverhalten erkennen.
- das Konzept des „häuslichen Programms“ historisch einordnen können.
- moderne verhaltensmedizinische Ansätze wie Ressourcen- und Umweltmanagement als Bestandteil der Verhaltenstherapie verstehen.
- erkennen, wie Veränderungen im Alltag therapeutische Interventionen unterstützen können.

Lernziele
- Eine Futterintoleranz von einer Futterallergie unterscheiden können
- Die Ursachen für eine Futterintoleranz kennen
- Die klinischen Symptome der wichtigsten Futterintoleranzen erkennen können

Lernziele
- Rewind: EKG-Beurteilung
- Ansatz bei Vorhofflimmern
- Fallbeispiel und Behandlungsmöglichkeiten
Lernziele
- In diesem Webinar gibt es erst eine kurze Wiederholung zu den unterschiedlichen Systemen sowie der Wirkung der Stoßwellentherapie. Im Weiteren werden die Indikationen, Kontraindikationen sowie Nebenwirkungen der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) sowie Behandlungsprotokolle sowohl von fokussierter als auch radialer ESWT besprochen.