Weiterbildungs-Katalog für Tierärzte : Hund / Experte
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Lernziele
- Rassespezifische anatomische und physiologische Unterschiede: Tierärzte müssen Anästhesieprotokolle anpassen, um die einzigartigen anatomischen und physiologischen Merkmale verschiedener Hunderassen zu berücksichtigen um Sicherheit zu gewährleisten.
- Bedeutung von fortgeschrittener Überwachung und präanästhetischen Überlegungen: Fortgeschrittene Überwachung und sorgfältige präanästhetische Planung sind entscheidend für die Behandlung von Rassen mit spezifischen Anfälligkeiten, wie brachyzephale Rassen und Windhunde, um Komplikationen während der Anästhesie zu verhindern.
- Rolle genetischer Faktoren bei der Anästhesieempfindlichkeit: Genetische Prädispositionen, wie die MDR1-Genmutation bei Hütehunden, erfordern präoperative genetische Tests und eine sorgfältige Auswahl von Medikamenten, um negative Reaktionen auf die Anästhesie zu vermeiden.
Lernziele
- Was ist Benigne Prostata Hyperplasie
- Symptomatik und Diagnose
- Möglichkeiten zur Prophylaxe

Lernziele
Konditionierung verstehen und einordnen- klassische und operante Konditionierung unterscheiden
- Voraussetzungen und klinische Einsatzgebiete benennen
- Wirksamkeit evidenzbasiert beurteilen
- Limitationen der Konditionierung (Erregung, Kontext, Motivation) erklären
- Verhalten ethologisch als funktionales System einordnen
- Aggression differenziert bewerten
- Einfluss von Sozialität und Bindung berücksichtigen
- Konditionierung als Teil eines multimodalen Ansatzes verstehen
- Therapie auf Systemebene (Motivation, Kontext, Beziehung) verstehen

Lernziele
- Die wichtigsten Pigmentstörungen bei Hund und Katze klassifizieren und zwischen Hyperpigmentierung, Hypopigmentierung und Depigmentierung unterscheiden können
- Pathogenese, klinischen Symptome und histopathologischen Merkmale von Vitiligo, Lentigo und dem uveodermatologischen Syndrom (UDS) beschreiben. können
- Diagnostischen Ansatz für Pigmentstörungen der Haut entwickeln und wichtige Differentialdiagnosen erkennen
Lernziele
- Dieser Fall illustriert die facettenreiche Interpretation von Leberwerten und deren dynamische Veränderung mit dem Fortschreiten von Leberpathologien
- Praktische Illustration der klinischen Aufarbeitung eines Falles mit variablen Leberwertabnormalitäten
- Schrittweise Erklärung der Herangehensweise an Ikterus
- Es wird auf die Signifikanz von farbloser (“weisser”) Galle aufmerksam gemacht
- Es kann kritisch diskutiert werden wann der richtige Zeitpunkt für eine laparoskopische vs. laparotomische Leberbiopsie ist
- Es wird auf die Notwendigkeit der Cholezystozentese, auch bei anderweitig eindeutigen oder komplexen hepatobiliären Erkrankungen, hingewiesen

Lernziele
- Die Teilnehmer werden die verschiedenen Typologien des Pleuraergusses und dessen mögliche Ursachen verstehen.
- Die Teilnehmer erkennen die klinische Manifestation des Pleuraergusses.
- Die Teilnehmer erkennen die Behandlung des Ergusses wieder.

Lernziele
Nach diesem Vortrag sind die Teilnehmenden in der Lage:
- das Serotonin-Syndrom beim Hund anhand typischer klinischer Symptome frühzeitig zu erkennen.
- relevante Ursachen und Risikokonstellationen im klinischen Kontext sicher zu identifizieren.
- wichtige Differenzialdiagnosen strukturiert abzugrenzen.
- eine evidenzbasierte Therapie situationsgerecht einzuleiten.
- den Schweregrad zu beurteilen und daraus konsequente therapeutische Entscheidungen abzuleiten.

Lernziele
- Die wichtigsten viralen Erreger in der Dermatologie von Hund und Katze benennen
- Pathogenese und Immunantwort bei Papillomvirus-Infektionen verstehen
- Klinische Erscheinungen, Diagnostik und Verlauf viraler Hauterkrankungen einordnen
- Prinzipien des Managements und der Therapie (inkl. Bedeutung von Immunsuppression und Stress) erklären
Lernziele
Paralytischer Ileus bei einem Hund:
- Fallbeispiel eines Hundes mit bekanntem PSS und akutem Ileus
- Sofortmassnahmen zur Magenentlastung beim paralytischen Ileus
- Schrittweise Erklärung zum Legen einer nasogastrischen Sonde beim Hund
- Prokinetika praktisch einsetzen
- Zusätzliche Massnahmen bei paralytischem Ileus durch AHDS
Lernziele
- Sie können Futter auf einer guten Basis vergleichen
- Sie bekommen Einblicke in den Beschränkungen der Kennzeichnung
- Sie können Zahlen und Aussagen kritisch betrachten

Lernziele
Nach dem Vortrag sollen Teilnehmende:- verstehen, dass der Mensch-Hund-Haushalt als soziales System betrachtet werden kann.
- erklären können, wie Ressourcen, Interaktionen und Emotionen das Verhalten eines Hundes im Alltag beeinflussen.
- den Einfluss der Beziehungsstruktur im Alltag auf Problemverhalten erkennen.
- das Konzept des „häuslichen Programms“ historisch einordnen können.
- moderne verhaltensmedizinische Ansätze wie Ressourcen- und Umweltmanagement als Bestandteil der Verhaltenstherapie verstehen.
- erkennen, wie Veränderungen im Alltag therapeutische Interventionen unterstützen können.

Lernziele
- Eine Futterintoleranz von einer Futterallergie unterscheiden können
- Die Ursachen für eine Futterintoleranz kennen
- Die klinischen Symptome der wichtigsten Futterintoleranzen erkennen können

Lernziele
- Rewind: EKG-Beurteilung
- Ansatz bei Vorhofflimmern
- Fallbeispiel und Behandlungsmöglichkeiten
Lernziele
- In diesem Webinar gibt es erst eine kurze Wiederholung zu den unterschiedlichen Systemen sowie der Wirkung der Stoßwellentherapie. Im Weiteren werden die Indikationen, Kontraindikationen sowie Nebenwirkungen der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) sowie Behandlungsprotokolle sowohl von fokussierter als auch radialer ESWT besprochen.
Lernziele
- Sie können strukturiert die Beurteilung des Labels angehen
- Sie verstehen den Unterschied zwischen unterschiedlicher Futtermittelarten
- Sie verstehen die Bedeutung unterschiedlicher Inhaltsdeklarierungen
- Sie bekommen die ersten Einblicke, worauf man achten sollte und worauf man Kunden weisen kann, bei der Beurteilung eines Futters

Lernziele
- Rewind: EKG-Beurteilung
- Ansatz bei Ventrikulären Tachykardien
- Fallbeispiel und Behandlungsmöglichkeiten

Lernziele
- Die typischen Haut/Fellveränderungen bei Hunden mit Endokrinopathien kennen
- Wissen welche Hormon-bedingte Hauterkrankungen beim Hund am häufigsten Auftreten
- Diagnostische Tests und Therapien für die häufigsten Endokrinopathien anwenden können

Lernziele
- Am Ende der Präsentation werden die Lernenden die Bedeutung Transient Loss Of Consciousness (TLOC) verstehen
- Die Teilnehmer werden erkennen, wie man Synkopen und Krampfanfälle unterscheidet
- Die Teilnehmer erkennen zwei mögliche Ursachen für TLOC

Lernziele
- Verständnis des caninen Ethogramms als systematisches, objektives und standardisiertes Instrument zur Beschreibung von Verhalten, unabhängig von subjektiver Interpretation.
- Erwerb der Grundlagen einer objektiven und reproduzierbaren Verhaltensbeurteilung, die eine Vergleichbarkeit zwischen Untersuchern ermöglicht.
- Kenntnis des physiologischen Normalverhaltens als essenzielle Referenz zur Erkennung und Diagnostik von Verhaltensstörungen.
- Fähigkeit, Verhalten kontextuell einzuordnen (Funktionskreis, Umwelt, Interaktionspartner sowie zeitlicher Rahmen), um dessen klinische Relevanz korrekt zu bewerten.
- Integration des Ethogramms als zentrales Element der tierärztlichen Diagnostik und Verhaltensmedizin, mit klinischer, ethischer und rechtlicher Bedeutung.

Lernziele
Die Teilnehmerinnen können- die Relevanz der sensiblen Sozialisationsphase beim Hund benennen,
- das soziale Deprivationssyndrom erkennen und abgrenzen,
- zentrale Leitsymptome diagnostisch einordnen,
- die neurobiologische Grundlage der Störung verstehen,
- die Tierschutzrelevanz und Therapiewürdigkeit fachlich bewerten.
Lernziele
- Das trockene Auge erkennen.
- Entstehung und Ursachen des trockenen Auges verstehen.
- Die richtige Therapie wählen bzw nach Therapieerfolg anpassen.
Lernziele
- Irismealnome bei Hund und Katze erkennen.
- Unterschiede Hund-Katze verstehen.
- Die richtige Therapie wählen.

Lernziele
- - Die verschiedenen Entnahmemethoden für eine Zytologie anwenden können
- Die verschiedenen Entzündungszellen voneinander unterscheiden können
- Die häufigsten Hauttumore zytologisch erkennen können