Weiterbildungs-Katalog für Tierärzte : Hund / Experte
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Lernziele
- Typische Erkrankungen von brachyzephalen Hunderassen auf Röntgenbilder erkennen
- In welchem Fall brauche ich zusätzliche Bildgebung?
- Besonderheiten von brachyzephalen Hunden und anatomische Gegebenheiten die man nicht mit pathologischen Befunde verwechseln sollte
Lernziele
In diesem Webinar geht es um die technischen Grundlagen und die unterschiedlichen Erzeugungsmöglichkeiten von Stoßwellen sowie um deren Wirkung im Gewebe.
Lernziele
- Phonophobie beim Hund erkennen, von Angst und Schreckreaktionen abgrenzen und häufige Auslöser benennen.
- Ätiologische Faktoren und Komorbiditäten (z. B. Schmerz, Hypothyreose, Demenz) differenzieren.
- Ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen inkl. Differenzialdiagnosen anwenden.
- Medikamente rechtssicher nach § 56a AMG (Umwidmungskaskade) einsetzen.
- Therapien planen – medikamentös und verhaltenstherapeutisch – inkl. Managementmaßnahmen.
- Bei komplexen Fällen gezielt an Verhaltenstierärztinnen überweisen und interdisziplinär zusammenarbeiten.
Lernziele
- Familiäre, rassetypische und congenitale Nierenerkrankungen bei Hund und Katze klassifizieren und benennen
- Spezifische glomeruläre und tubuläre Erkrankungen erkennen (z.B. Amyloidose, hereditäre Nephritis, Podozytopathien)
- Diagnostiscche Schritte bei Verdacht auf Nierendysplasie (inkl. Genetische Tests und typisches Erscheinungsbild im Ultraschall)
- Behandlungsstrategien nach IRIS Richtlinien
- Beispiel typischer Nierenbiopsiebefunde

Lernziele
- Am Ende der Präsentation beschreiben die Lernenden drei verschiedene Arten der linksventrikulären exzentrischen Hypetrophie.
Die Teilnehmer werden in der Lage sein, die Grundprinzipien der Pathophysiologie zu erklären, die zum DCM-Phänotyp führt.

Lernziele
- Am Ende der Präsentation werden die Lernenden die klinische Bedeutung von SAS bei Hunden verstehen. Die Teilnehmer werden die Bedeutung echokardiographischer Faktoren bei SAS und ihre klinische Korrelation verstehen.

Lernziele
- Den Dunning-Kruger-Effekt verstehen und seine Bedeutung in der Hundetrainer-Szene erkennen.
- Die praktischen Folgen von Fehlinformationen für Hund, Halter und Tierärzt:innen benennen
- der Kommunikation und Aufklärung anwenden, um Halbwissen entgegenzuwirken und evidenzbasiertes Wissen zu fördern.
Lernziele
- Definition von Azotaemie, Proteinuria, Interpretation von USG
- Diagnose von glomerulaere vs. tubulaeren Erkrankungen beim Hund
- Strukturierte Aufarbeitung von chronischer Nierenerkrankung bei einem jungen Hund
- CKD und Hypertension anhand IRIS Richtlinien managen
- Sekundaeren Hyperparathyreoidismus behandeln
- Einblick in die praktischen Details einer Nierenbiopsie

Lernziele
- Am Ende der Präsentation werden die Lernenden die klinische Bedeutung von PDA bei Hunden verstehen.
- Die Teilnehmer werden die Bedeutung echokardiographischer Faktoren bei PDA und deren klinische Korrelation verstehen.
- Die Teilnehmer werden sich über die empfohlene Behandlung von PDA im Klaren sein.

Lernziele
- Die verschiedenen Theorien und Ursachen für eine Sebadenitis erläutern können
- Die typischen klinischen Merkmale der Sebadenitis erkennen
- Die verschiedenen Therapieoptionen für ein erfolgreiches Sebadenitis Management anwenden können
Lernziele
- Die Physiologie von Vitamin B12 verstehen
- Pathologien auflisten können, die eine Hypocobalaminämie verursachen
- Einen diagnostischen und therapeutischen Plan erstellen können

Lernziele
Oft unsachgemäß verwendete Produkte: Sedarom, Zylkene, Anxitane, CBDÖl etc. Wann und bei welcher Indikation sind sie sinnvoll einzusetzen?
Lernziele
- Anatomie und Funktion des Nasenspiegels kennen
- Wissen welche Läsionen bei Erkrankungen des Nasenspiegels auftreten können
- Die wichtigsten Hauterkrankungen kennen bei denen der Nasenspiegel involviert ist
Lernziele
- Die strukturellen Marker der Leber beim Hund und ihre Charakteristika erklären können
- Die strukturellen Marker der Leber beim Hund kennen
- Weitere diagnostische Maßnahmen vorschlagen können

Lernziele
- Am Ende der Präsentation werden die Lernenden die klinische Bedeutung von PS bei Hunden verstehen.
- Die Teilnehmer werden die Bedeutung echokardiographischer Faktoren bei PS und deren klinische Korrelation verstehen.
- Die Teilnehmer werden sich über die empfohlene Behandlung von PS im Klaren sein.
Lernziele
- Stärken und Schwächen der diagnostischen Tests für Pankreatitis kennen
- Die Therapie einer akuten Pankreatitis detaillieren

Lernziele
- Wissen wie die Dilute Fellfarben entstehen
- Fähig sein die CDA klinisch nachzuweisen
- Wissen welche Massnahmen notwendig sind um eine CDA zu kontrollieren und zu vermeiden

Lernziele
- Grundlagen der sicheren Mensch-Hund-Interaktion
- Sicheres Verhalten im Umgang mit Hunden
- Prävention von Hundebissen
- Empfohlenes Alter für einen Hund in der Familie
- Verantwortung der Eltern und Erziehung des Hundes
Lernziele
- Wiederholung der wichtigsten klinischen Anzeichen von hepatobiliaren Erkrankungen
beim Kleintier - Pathophysiologie der Hyperbilirubinaemie/ Unterscheidung von Ikterusformen
- Unterscheidung zwischen hepatozellulaerem Schaden, Leberfunktionsverlust und
Cholestase anhand der Blutchemie - Ursachen fuer Leberenzymerhoehungen benennen
- Speziesunerschiede der klassischen „Leberwerte“

Lernziele
- Verständnis der diagnostischen Grenzen eines einzelnen T4-Werts: Die Teilnehmenden können erklären, warum die alleinige Bestimmung des Gesamt-T4-Werts nicht ausreicht, um eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) zu diagnostizieren.
- Erkennen der Bedeutung einer umfassenden Diagnostik: Die Teilnehmenden sind in der Lage, die notwendigen zusätzlichen Laborparameter (z. B. fT4, fT3, TSH, rT3, Antikörper) für eine fundierte Diagnose zu benennen und ihre Bedeutung zu erläutern.
- Verknüpfung von Verhaltensmedizin und Schilddrüsendiagnostik: Die Teilnehmenden können erläutern, warum eine verhaltensmedizinische Diagnostik niemals mit der Beurteilung der Schilddrüse beginnt, sondern immer eine ganzheitliche Analyse des Hundes erfordert.
- Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit verstehen: Die Teilnehmenden können darlegen, warum eine enge Zusammenarbeit zwischen Tierärzten, Verhaltenstierärzten und Hundetrainern essenziell für eine korrekte Diagnose und Therapieplanung ist.
Lernziele bald verfügbar
