Verhalten ist ein Symptom – Warum jede Verhaltenstherapie mit einer vollständigen Diagnostik beginnt

Dienstag 22 September 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten
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Sobald Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie E-Mail-Erinnerungen von WIZZVET 1 Tag und 1 Stunde vor Beginn der Online-Weiterbildung, so dass Sie diese mit Sicherheit nicht verpassen werden.
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Nach dem Vortrag können die Teilnehmenden:
- Verhalten als klinisches Symptom einordnen.
- Zwischen Symptom und Diagnose unterscheiden.
- Die Bedeutung einer strukturierten Diagnostik erklären.
- Erkennen, warum Verhaltenstherapie ohne Diagnose häufig scheitert.
Frau Dr. Uhde ist praktische Tierärztin und tierärztliche Verhaltenstherapeutin in ihrer
eigenen mobilen und digitalen Kleintierpraxis „FördeVet“, die ihren Hauptpraxisstandort in Kiel, Schleswig-Holstein, hat mit Praxisnebenstandorten in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Das Leistungsspektrum von FördeVet umfasst neben der haustierärztlichen Erstversorgung und Teletiermedizin die verhaltensmedizinische Diagnostik und Therapie von verhaltensauffälligen Hunden und Katzen im gemeinsamen Fallmanagement mit Haustierärzten und Hundetrainern.
Frau Dr. Uhde hat Ihr verhaltensmedizinisches Wissen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung vor allem bei Dr. Pasquale Piturru und Dr. Dorit Feddersen-Pedersen erworben.
eigenen mobilen und digitalen Kleintierpraxis „FördeVet“, die ihren Hauptpraxisstandort in Kiel, Schleswig-Holstein, hat mit Praxisnebenstandorten in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Das Leistungsspektrum von FördeVet umfasst neben der haustierärztlichen Erstversorgung und Teletiermedizin die verhaltensmedizinische Diagnostik und Therapie von verhaltensauffälligen Hunden und Katzen im gemeinsamen Fallmanagement mit Haustierärzten und Hundetrainern.
Frau Dr. Uhde hat Ihr verhaltensmedizinisches Wissen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung vor allem bei Dr. Pasquale Piturru und Dr. Dorit Feddersen-Pedersen erworben.
Nächste Live-Webkonferenzen von Dr. Stephanie Jette UHDE
Verhalten ist ein Symptom – Warum jede Verhaltenstherapie mit einer vollständigen Diagnostik beginnt

Dienstag 22 September 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten
Verhalten ist ein Symptom – Warum jede Verhaltenstherapie mit einer vollständigen Diagnostik beginnt

Lernziele
Nach dem Vortrag können die Teilnehmenden:- Verhalten als klinisches Symptom einordnen.
- Zwischen Symptom und Diagnose unterscheiden.
- Die Bedeutung einer strukturierten Diagnostik erklären.
- Erkennen, warum Verhaltenstherapie ohne Diagnose häufig scheitert.
Dienstag 06 Oktober 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten

Lernziele
Die Teilnehmenden können- typische Red Flags erkennen.
- einschätzen, welche Fälle zunächst hausintern betreut werden können.
- sinnvolle Erstmaßnahmen einleiten.
- den optimalen Zeitpunkt einer Überweisung beurteilen.
Donnerstag 05 November 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten

Lernziele
Die Teilnehmenden können- akuten und chronischen Stress unterscheiden.
- typische klinische Hinweise erkennen./li>
- die Bedeutung von Schlaf und Erholung erläutern./li>
- Stress als therapeutischen Faktor berücksichtigen.
Weiterbildungen von Dr. Stephanie Jette UHDE

Lernziele
- die Bedeutung der Schmerzbeurteilung bei der Katze zu erläutern und Ursachen einer unzureichenden Schmerzerkennung zu benennen.
- das feline Ausdrucksdisplay und seine neurobiologischen Grundlagen zu beschreiben und schmerzbedingte Veränderungen der Mimik zu erkennen.
- die Feline Grimace Scale standardisiert anzuwenden, im klinischen Kontext zu interpretieren und ihre Limitationen zu berücksichtigen.
- die FGS als Teil eines multimodalen, evidenzbasierten Schmerzmanagements für therapeutische Entscheidungen zu nutzen.

Lernziele
Konditionierung verstehen und einordnen- klassische und operante Konditionierung unterscheiden
- Voraussetzungen und klinische Einsatzgebiete benennen
- Wirksamkeit evidenzbasiert beurteilen
- Limitationen der Konditionierung (Erregung, Kontext, Motivation) erklären
- Verhalten ethologisch als funktionales System einordnen
- Aggression differenziert bewerten
- Einfluss von Sozialität und Bindung berücksichtigen
- Konditionierung als Teil eines multimodalen Ansatzes verstehen
- Therapie auf Systemebene (Motivation, Kontext, Beziehung) verstehen

Lernziele
Nach diesem Vortrag sind die Teilnehmenden in der Lage:- das Serotonin-Syndrom beim Hund anhand typischer klinischer Symptome frühzeitig zu erkennen.
- relevante Ursachen und Risikokonstellationen im klinischen Kontext sicher zu identifizieren.
- wichtige Differenzialdiagnosen strukturiert abzugrenzen.
- eine evidenzbasierte Therapie situationsgerecht einzuleiten.
- den Schweregrad zu beurteilen und daraus konsequente therapeutische Entscheidungen abzuleiten.