Donnerstag 28 Mai 2026
13h00 (Zeitzone Berlin)
Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten
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Jette absolvierte ihr tierärztliches Studium 2000 in Hannover und arbeitete ein Paar Jahren als Tierärztin in Heilbronn. 2019 begann sie einen Facharztausbildung bei dem Dr. Pasquale Piturru für die Zusatzbezeichnung "Verhaltenstherapie". 2020 gründete sie Förde Fortbildungen: ihr eigenes Fortbildungslabel für Tierärzte, TFA's, Hundetrainer etc. Und 2022 gründete sie
FördeVet, ihre eigene digitale und mobile Praxis.

Nächste Live-Webkonferenzen von Dr. Stephanie Jette UHDE

Dienstag 17 Februar 2026
13h00 (Zeitzone Berlin)
Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten
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Donnerstag 19 März 2026
13h00 (Zeitzone Berlin)
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Dienstag 21 April 2026
13h00 (Zeitzone Berlin)
Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten
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Weiterbildungen von Dr. Stephanie Jette UHDE

Lernziele
  • Verständnis des caninen Ethogramms als systematisches, objektives und standardisiertes Instrument zur Beschreibung von Verhalten, unabhängig von subjektiver Interpretation.

  • Erwerb der Grundlagen einer objektiven und reproduzierbaren Verhaltensbeurteilung, die eine Vergleichbarkeit zwischen Untersuchern ermöglicht.

  • Kenntnis des physiologischen Normalverhaltens als essenzielle Referenz zur Erkennung und Diagnostik von Verhaltensstörungen.

  • Fähigkeit, Verhalten kontextuell einzuordnen (Funktionskreis, Umwelt, Interaktionspartner sowie zeitlicher Rahmen), um dessen klinische Relevanz korrekt zu bewerten.

  • Integration des Ethogramms als zentrales Element der tierärztlichen Diagnostik und Verhaltensmedizin, mit klinischer, ethischer und rechtlicher Bedeutung.

Lernziele
Die Teilnehmerinnen können
  • die Relevanz der sensiblen Sozialisationsphase beim Hund benennen,
  • das soziale Deprivationssyndrom erkennen und abgrenzen,
  • zentrale Leitsymptome diagnostisch einordnen,
  • die neurobiologische Grundlage der Störung verstehen,
  • die Tierschutzrelevanz und Therapiewürdigkeit fachlich bewerten.
Lernziele
  • Phonophobie beim Hund erkennen, von Angst und Schreckreaktionen abgrenzen und häufige Auslöser benennen.
  • Ätiologische Faktoren und Komorbiditäten (z. B. Schmerz, Hypothyreose, Demenz) differenzieren.
  • Ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen inkl. Differenzialdiagnosen anwenden.
  • Medikamente rechtssicher nach § 56a AMG (Umwidmungskaskade) einsetzen.
  • Therapien planen – medikamentös und verhaltenstherapeutisch – inkl. Managementmaßnahmen.
  • Bei komplexen Fällen gezielt an Verhaltenstierärztinnen überweisen und interdisziplinär zusammenarbeiten.