Donnerstag 28 Mai 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
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Verhalten
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Sobald Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie E-Mail-Erinnerungen von WIZZVET 1 Tag und 1 Stunde vor Beginn der Online-Weiterbildung, so dass Sie diese mit Sicherheit nicht verpassen werden.
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Frau Dr. Uhde ist praktische Tierärztin und tierärztliche Verhaltenstherapeutin in ihrer
eigenen mobilen und digitalen Kleintierpraxis „FördeVet“, die ihren Hauptpraxisstandort in Kiel, Schleswig-Holstein, hat mit Praxisnebenstandorten in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Das Leistungsspektrum von FördeVet umfasst neben der haustierärztlichen Erstversorgung und Teletiermedizin die verhaltensmedizinische Diagnostik und Therapie von verhaltensauffälligen Hunden und Katzen im gemeinsamen Fallmanagement mit Haustierärzten und Hundetrainern.
Frau Dr. Uhde hat Ihr verhaltensmedizinisches Wissen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung vor allem bei Dr. Pasquale Piturru und Dr. Dorit Feddersen-Pedersen erworben.
eigenen mobilen und digitalen Kleintierpraxis „FördeVet“, die ihren Hauptpraxisstandort in Kiel, Schleswig-Holstein, hat mit Praxisnebenstandorten in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Das Leistungsspektrum von FördeVet umfasst neben der haustierärztlichen Erstversorgung und Teletiermedizin die verhaltensmedizinische Diagnostik und Therapie von verhaltensauffälligen Hunden und Katzen im gemeinsamen Fallmanagement mit Haustierärzten und Hundetrainern.
Frau Dr. Uhde hat Ihr verhaltensmedizinisches Wissen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung vor allem bei Dr. Pasquale Piturru und Dr. Dorit Feddersen-Pedersen erworben.
Nächste Live-Webkonferenzen von Dr. Stephanie Jette UHDE
Dienstag 21 April 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten

Lernziele
Nach diesem Vortrag sind die Teilnehmenden in der Lage:- das Serotonin-Syndrom beim Hund anhand typischer klinischer Symptome frühzeitig zu erkennen.
- relevante Ursachen und Risikokonstellationen im klinischen Kontext sicher zu identifizieren.
- wichtige Differenzialdiagnosen strukturiert abzugrenzen.
- eine evidenzbasierte Therapie situationsgerecht einzuleiten.
- den Schweregrad zu beurteilen und daraus konsequente therapeutische Entscheidungen abzuleiten.
Donnerstag 28 Mai 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten
Dienstag 30 Juni 2026
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
13h00 (Zeitzone Berlin) Dauer : 15 min 15 min Multiple-choice-Fragen und Teilnehmerfragen
Verhalten
Weiterbildungen von Dr. Stephanie Jette UHDE

Lernziele
Nach dem Vortrag sollen Teilnehmende:- verstehen, dass der Mensch-Hund-Haushalt als soziales System betrachtet werden kann.
- erklären können, wie Ressourcen, Interaktionen und Emotionen das Verhalten eines Hundes im Alltag beeinflussen.
- den Einfluss der Beziehungsstruktur im Alltag auf Problemverhalten erkennen.
- das Konzept des „häuslichen Programms“ historisch einordnen können.
- moderne verhaltensmedizinische Ansätze wie Ressourcen- und Umweltmanagement als Bestandteil der Verhaltenstherapie verstehen.
- erkennen, wie Veränderungen im Alltag therapeutische Interventionen unterstützen können.

Lernziele
Nach dem Webinar können Tierärztinnen und Tierärzte:- das Berufsbild „Katzenpsychologe“ rechtlich und fachlich korrekt einordnen,
- Marktstruktur, Qualifikationsniveau und Leistungsangebot realistisch bewerten,
- Überschneidungen zur tierärztlichen Verhaltensmedizin erkennen,
- Wettbewerbs- und Preisstrukturen einschätzen,
- ihre eigene fachliche Positionierung sowie mögliche Kooperations- oder Abgrenzungsstrategien im Praxisalltag fundiert ableiten.

Lernziele
- Verständnis des caninen Ethogramms als systematisches, objektives und standardisiertes Instrument zur Beschreibung von Verhalten, unabhängig von subjektiver Interpretation.
- Erwerb der Grundlagen einer objektiven und reproduzierbaren Verhaltensbeurteilung, die eine Vergleichbarkeit zwischen Untersuchern ermöglicht.
- Kenntnis des physiologischen Normalverhaltens als essenzielle Referenz zur Erkennung und Diagnostik von Verhaltensstörungen.
- Fähigkeit, Verhalten kontextuell einzuordnen (Funktionskreis, Umwelt, Interaktionspartner sowie zeitlicher Rahmen), um dessen klinische Relevanz korrekt zu bewerten.
- Integration des Ethogramms als zentrales Element der tierärztlichen Diagnostik und Verhaltensmedizin, mit klinischer, ethischer und rechtlicher Bedeutung.