Beziehungsbasierte Interventionen in der caninen Verhaltenstherapie

Durée : 15 min
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Nach dem Vortrag sollen Teilnehmende:
  • verstehen, dass der Mensch-Hund-Haushalt als soziales System betrachtet werden kann.
  • erklären können, wie Ressourcen, Interaktionen und Emotionen das Verhalten eines Hundes im Alltag beeinflussen.
  • den Einfluss der Beziehungsstruktur im Alltag auf Problemverhalten erkennen.
  • das Konzept des „häuslichen Programms“ historisch einordnen können.
  • moderne verhaltensmedizinische Ansätze wie Ressourcen- und Umweltmanagement als Bestandteil der Verhaltenstherapie verstehen.
  • erkennen, wie Veränderungen im Alltag therapeutische Interventionen unterstützen können.
Jette absolvierte ihr tierärztliches Studium 2000 in Hannover und arbeitete ein Paar Jahren als Tierärztin in Heilbronn. 2019 begann sie einen Facharztausbildung bei dem Dr. Pasquale Piturru für die Zusatzbezeichnung "Verhaltenstherapie". 2020 gründete sie Förde Fortbildungen: ihr eigenes Fortbildungslabel für Tierärzte, TFA's, Hundetrainer etc. Und 2022 gründete sie
FördeVet, ihre eigene digitale und mobile Praxis.