Aktuelle Entwicklungen in der Schilddrüsendiagnostik in der Verhaltensmedizin

Dauer : 16 min
Verhalten
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  • Verständnis der diagnostischen Grenzen eines einzelnen T4-Werts: Die Teilnehmenden können erklären, warum die alleinige Bestimmung des Gesamt-T4-Werts nicht ausreicht, um eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) zu diagnostizieren.
  • Erkennen der Bedeutung einer umfassenden Diagnostik: Die Teilnehmenden sind in der Lage, die notwendigen zusätzlichen Laborparameter (z. B. fT4, fT3, TSH, rT3, Antikörper) für eine fundierte Diagnose zu benennen und ihre Bedeutung zu erläutern.
  • Verknüpfung von Verhaltensmedizin und Schilddrüsendiagnostik: Die Teilnehmenden können erläutern, warum eine verhaltensmedizinische Diagnostik niemals mit der Beurteilung der Schilddrüse beginnt, sondern immer eine ganzheitliche Analyse des Hundes erfordert.
  • Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit verstehen: Die Teilnehmenden können darlegen, warum eine enge Zusammenarbeit zwischen Tierärzten, Verhaltenstierärzten und Hundetrainern essenziell für eine korrekte Diagnose und Therapieplanung ist.
Frau Dr. Uhde ist praktische Tierärztin und tierärztliche Verhaltenstherapeutin in ihrer
eigenen mobilen und digitalen Kleintierpraxis „FördeVet“, die ihren Hauptpraxisstandort in Kiel, Schleswig-Holstein, hat mit Praxisnebenstandorten in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Das Leistungsspektrum von FördeVet umfasst neben der haustierärztlichen Erstversorgung und Teletiermedizin die verhaltensmedizinische Diagnostik und Therapie von verhaltensauffälligen Hunden und Katzen im gemeinsamen Fallmanagement mit Haustierärzten und Hundetrainern.

Frau Dr. Uhde hat Ihr verhaltensmedizinisches Wissen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung vor allem bei Dr. Pasquale Piturru und Dr. Dorit Feddersen-Pedersen erworben.